Von rechts gelesen – Sendung 105 – Wir Wehrdienstverweigerer

Kommt er wieder, der Wehrdienst? Die Chancen stehen gut und damit meinen wir: In Form des Russen hat der Bundesrepublikaner wieder einen Feind gefunden, für den er gern Dienst an der Waffe tut. Nun sind die Jungeuropäer um Philip Stein und Volker Zierke nicht gerade als Pazifisten bekannt, einem solchen Wehrdienst stehen sie aber dennoch kritisch gegenüber. Im Podcast erklären sie, warum.

4 Kommentare zu „Von rechts gelesen – Sendung 105 – Wir Wehrdienstverweigerer“

  1. Ich will nur kurz anmerken, dass ich zwar in vielen Punkten anderer Meinung bin, aber Herrn Zierkes Vokabular ist einfach fabelhaft. Stichwort: Bezeichnung arabischer Einwanderer Deutschland oder auch das „K-Wort“.

    Danke, habe herzlich gelacht auf der Arbeit.

  2. Vorweg: Ja bitte macht die Sendung mit den Gästen. Es würde dann vermutlich ein 2 h Podcast, aber das ist in dem Fall nichts schlechtes ^^

  3. Das politische Personal der BRD, diese Minusauslese, dieses Spielermaterial…nicht dumm? Ernsthaft? Meine Güte, sind die Ansprüche der Millenials alle so niedrig?

    1. Hat mich auch gewundert, finde Herrn Stein sonst sympathisch, obwohl er Benoist mag (den ich für überschätzt und einen ganz schlimmen Heiden halte — Sander lehnte ihn ja auch ab).

      @6:28

      Wenn es heißt, daß die Leute im Staat Idioten oder nicht so intelligent sind, dann stimmt das z. T. auch. Vox Day meinte z. B. über Baerbocks Drohungen gegenüber Rußland, daß man „behindert“ (functionally retarded) sein muß, um das mit sich machen zu laßen:

      https://www.youtube.com/watch?v=3UBV6UV5xz0&t=1136

      Vox Day hatte das auch einmal in einem Gespräch mit Piero San Giorgio angeführt:

      https://www.youtube.com/watch?v=7J1Z4n0XSKk&t=3203

      „I wonder: don’t they know that or are they just so clueless? Well, you know, I had an interesting conversation with a guy who works in pretty high level circles that are aware of these things, and some of which are responsible for some of these things. He told me that it would be impossible to exaggerate the degree to which they engage in very short-term thinking. He said if you think that there is some sort of clever master plan behind any of this stuff I can assure you there isn’t. He said the people in the circles in which he runs were astonished by Russia even launching The Invasion. […]“

      Außerdem hat ja auch Maschke im Maaß-Gesprächsband über Sarrazin gesagt, daß man ohne eine gewisse Verkommenheit nicht Politiker werden kann.

      Zitat S. 164: „Man darf nicht vergessen, daß er lange Zeit zur politischen Klasse unseres Landes gehörte — und zu der kann man gar nicht ohne Naivität gehören, das geht nicht ohne eine gewisse automatisch funktionierende Verkommenheit.“

      In der neuen Sezession ist der Braga, den Stein wohl persönlich kennt, interviewt worden. — Der liest taz! und ZEIT! Wow.

      Außerdem ist Intelligenz das, was ein IQ-Test mißt. Vox Day kommt auf 149,x, ähnlich wie Thorsten Heitzmann, der mit einem IQ 150+ ein Abitur von 3,1 hinlegte, da er eben kaum aufpaßte:

      https://www.youtube.com/watch?v=jhZx8RqxGTc

      Außerdem kommt die Ehe zu kurz; denn es gab bis 1972 Zuchthausstrafen, man mußte sich noch verloben, was sogar der Rechten zu hart zu sein scheint. Womit sie lascher ist als die BRD vor ’72. Auch Schachtschneider hat die Zuchthausstrafen im Nachwort zu Jost Bauchs „Abschied von Deutschland“ angemerkt.

      Rechts ist erst einmal Gott, König, Vaterland. Da gehört auch der Soldat zu, aber ohne Christus JEsus geht es nicht, daher irrt de Benoist auch. Ja er beklagt in „Kulturrevolution von Rechts“, daß Missionare Kulturen verdrängt hätten. Zum Glück! Man lesen Buddy Leviys „Conquistador“: nicht nur Herzen wurden herausgeschnitten, auch Säuglingen schnitt man den Hals auf oder verbrannte diese scharenweise. Kein Wunder, daß die Spanier rot sahen und angriffen. Das waren Satanisten! Vox Day ist zur Hälfte mexikanisch/indianisch und lehnt seine Vorfahren (Inkas/Azteken) hier auch ab, ist gläubiger Christ und weiß, daß das Abendland aus dem griechisch-römischen Erbe, dem Christentum und den europäischen Völkern basiert.

      Was IQ betrifft, bedenke man auch, daß z. B. Chris Langan, der Trump in den 80ern traf, Türsteher und Bauarbeiter war — mit einem IQ von 195-210. Das ist nichts ungewöhnliches, da die extrem Klugen meistens im Leben nicht Fuß fassen. Siehe hierzu die Texte Nils M. Holms:

      https://www.t3x.org/files/vidya_324-325_NH_reprint.pdf
      https://www.t3x.org/files/gap.pdf

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