Verlagstreffen: Metropolregion Mitteldeutschland

Große Veranstaltungen mit zahlreichen Referaten und Podien sind fast immer an einem zentralen Thema ausgerichtet. Das hat seine Vor- und Nachteile, insbesondere, was die Zusammensetzung des angesprochenen Publikums betrifft. Aber Sie kennen uns: Wir sind Jungeuropa – und so machen wir es auch bei unseren Veranstaltungen einfach ganz anders als alle anderen.

Am 2. Mai 2026 – also schon in weniger als einem Monat! – erwarten wir Sie im thüringischen Altenburg, einer ehemaligen Residenzstadt, die sowohl per Pkw als auch mit dem Flugzeug (Flughafen Leipzig/Halle) sowie mit der Bahn gut erreichbar ist. Und ja, auch vom Westen aus!

Das Programm, das Sie weiter unten finden, folgt keiner Leitlinie. Wir haben dieses Mal vielmehr versucht, verschiedene aktuelle Themen, vor allem solche, die auf der politischen Rechten immer wieder diskutiert werden, aufzugreifen und mit Referenten und Diskutanten verschiedener (politischer vertretbarer) Couleur auf die Tagesordnung zu setzen. Thematisch mit dabei: Wachstum oder Décroissance, Ukraine, Russland und die NATO ebenso wie ein stark besetztes Leseforum, auf dem die Autoren nicht nur aus ihren Werken lesen, sondern auch darüber diskutieren werden, welche Rolle rechte Literatur in den nächsten Jahren spielen wird. Denn Sie wissen es, wir wissen es, und der »Mainstream« weiß es irgendwie auch: Uns gehört die Zukunft.

Doch wie soll eine rechte Zukunft aussehen? Wir finden es in Altenburg gemeinsam heraus.

Alle Daten zur Veranstaltung

2. Mai 2026 in Altenburg
Einlass ab 12:30 Uhr (Ende der Veranstaltung gegen 21:00 Uhr)
Kosten: 15 Euro (Schüler-, Studenten- und Jugendticket), 30 Euro (Normalpreis), 60 Euro (Unterstützer- und Fördererticket)
Enthalten sind der Eintritt zur Veranstaltung sowie das Vortragsprogramm; Getränke und Speisen (à la carte) müssen selbst bezahlt werden.

Die Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt – für jeden Teilnehmer unter Angabe des vollständigen Namens, der Telefonnummer und des Ticketwunsches (»Jugend«, »Normalpreis« oder »Förderer«) – per E-Mail an dresden@jungeuropa.de.

Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns eine Bestätigung mit den Zahlungsdaten für Ihr Ticket. Erst nach Eingang Ihrer Zahlung erhalten Sie dann die verbindliche Bestätigung Ihrer Anmeldung. Denn so ist es für alle am einfachsten: Wir haben unsere Kosten gedeckt (und nicht mehr!), Sie haben eine verbindliche Zusage für einen der knappen Plätze. Dementsprechend können Karten auch nicht »auf Verdacht« reserviert werden: Es wird geliefert wie bestellt (und bezahlt). Die Adresse des Veranstaltungsortes erhalten Sie einige Tage vor der Veranstaltung – früh genug! – per E-Mail und nicht wie 2025 per SMS.

Die Anmeldung ist bis zum 28. April 2026 geöffnet. Danach werden keine Anmeldungen mehr bearbeitet.

Informationen zu günstig gelegenen Unterkünften, Park- und Anreisemöglichkeiten, Sicherheitsvorkehrungen sowie Zahlungsmodalitäten vor Ort erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung per E-Mail von uns.

Was wird geboten?

  • »Warum Ökologie?«: Vortrag von Jonas Schick
  • »Technologie, Fortschritt, Konkurrenz: Wie viel Ökologie können wir uns leisten?«: Podiumsdiskussion mit Jonas Schick, Zacharias Schalley und Johannes Konstantin Poensgen
  • »Rechte Autoren und die literarische Welt«: Leseforum mit Volker Zierke, Jens Winter und Jörg Bernig – moderiert von Susanne Dagen
  • »Multipolarität – Fiktion oder Option?«: Podiumsdiskussion mit Benedikt Kaiser, Stefan Scheil und Dušan Dostanić

Vor Ort erwarten Sie – neben den Ständen von Jungeuropa und Oikos natürlich – Verkaufsstände des BuchHaus Loschwitz, des Künstlers WolfPMS sowie einer neuen nonkonformen Lifestylemarke, die bei uns das erste Mal auftritt.

Unsere Autoren, darunter Benedikt Kaiser, Nils Wegner, Volker Zierke und Ilia Ryvkin, stehen zudem an unserem Jungeuropa-Stand bereit, um ihre Werke für Sie zu signieren. Und natürlich werden auch die Referenten wie Jens Winter oder Stefan Scheil Bücher für Sie signieren. Wir halten Exemplare ihrer Bücher bei uns vor.

Abseits des Programmes wird aber auch wieder viel Zeit für den Austausch untereinander und das eine oder andere kühle Getränk bleiben. Wir freuen uns auf diesen Tag in Thüringen!

8 Kommentare zu „Verlagstreffen: Metropolregion Mitteldeutschland“

  1. Herr Stein schien ja von der Idee das Verlagstreffen in der ersten Jahreshälfte durchzuführen früh beflügelt zu sein. Die Gründe dafür wurden nie benannt. Ich finde die Terminierung sehr unglücklich. Lieber im Herbst, wo jeder Zeit hat, als zur Hochzeit im Jahr, wo sicherlich die meisten Deutschen in andere Projekte und Verpflichtungen eingebunden sind. Vielleicht lernt er es noch.

    1. Es fällt angesichts Ihres arroganten Tons schwer, sachlich zu antworten, hier gleichwohl der Versuch: Es gibt keine Termine im Jahr, die jedem potenziellen Besucher passen – und das gilt auch für Monate. Den Sommer einmal ausgenommen, ist das Frühjahr ebenso gut wie der Herbst. Keine Ahnung, in welchem Beruf Sie tätig sind, aber in vielen Bereichen ist der Herbst – Weihnachten naht! – die arbeitsintensivste Zeit überhaupt. Bei uns in der Buchbranche zum Beispiel, wo nicht nur die Buchmesse in Frankfurt, sondern auch die neue in Halle stattfindet. Dass ausgerechnet Sie nun nicht können, scheint ein herber Verlust zu sein.

  2. ich finde das Programm ziemlich einseitig bzw stromlinienförmig, von echter Debatte, mit namhaften Kritikern, kann ich nichts finden, schade!

  3. Programm ist das Eine. Freunde, Weggefährten und Gleichgesinnte zu treffen, das Andere. Hier darf jeder für sich selbst entscheiden, was er wie gewichtet.

  4. Es klingt für mich hochgradig spannend. Nach Hören des Podcasts um so mehr. Bin leider verreist und stimme zu: jeder Termin ist ein heiss umworbener. Carpe Diem. Ich wünsche viel Vergnügen, einen gehörig spannenden Austausch und einen Kater, der sich gewaschen hat.

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