Von rechts gelesen – Sendung 176 – Gegen die Wehrpflicht, aber ohne Pazifismus

Im Bundestag wurde die »neue« Wehrpflicht verabschiedet, und prompt bricht in der AfD eine Diskussion darüber aus: Höcke ist dagegen, Lucassen und andere sind dafür. Auch weitere gewichtige Stimmen melden sich zu Wort. Kann man als Rechter, als jemand, dem Ordnung und Disziplin am Herzen liegen, überhaupt dagegen sein, wenn das Militär wieder Rekruten einzieht?

Philip Stein und Volker Zierke möchten das Thema differenziert beleuchten und bewerten die Wehrpflicht daher sowohl aus militärischer als auch aus politischer Perspektive.

Ein Kommentar zu „Von rechts gelesen – Sendung 176 – Gegen die Wehrpflicht, aber ohne Pazifismus“

  1. Ein sehr interessanter Podcast! Nur was ist mit Deutschland um 1848? Schopenhauer lieh sein Opernglas Soldaten, damit diese besser auf die Demokraten schießen konnten! So sehe ich das auch.

    Doch ich verstehe nicht, was Herr Stein an Shlomos Position auszusetzen hat (um 1:09:xx herum) Es liegt ja auf der Hand. Wieso sollte es sonst jetzt zur Sprache gebracht werden? Die Ukraine ist dabei, abzugurken, und nun will man eine Wehrpflicht einführen? Die Ukraine verlor 1,7 Millionen, Rußland circa 165,000. 10:1 — man kann nicht gegen Rußland gewinnen.

    Was das Aufrüsten betrifft, so ist Europa ein Witz im Vergleich zu Rußland oder gar den USA. So hat Vox Day, der in der Schweiz wohnt und das Schloß in Cressier kaufte, das früher dem katholischen Reaktionär Gonzague de Reynold gehörte, vermutet, daß das tatsächlich das einzige Wirtschaftswachstum darstellt, das in EU-Ländern noch herrscht:

    https://www.youtube.com/watch?v=aWHogspkRK4&t=1120

    Vox Day meinte auch, er kennt französische Soldaten, die würden eher Richtung Paris marschieren.

    Zum Erziehungscharakter: 20% der Kinder wachsen mit nur einem Elternteil auf, 90% bei der Mutter. Da sollte man ansetzen. Abgesehen davon, daß früher der Priester oder Pastor erzog. Das hat auch Maschke noch erlebt, wie er im Maaß-Gesprhächsband ausführte.

    Ich halte Kubitscheks Argument für schwach, denn es wird ja aktiv das Volk abgeschafft und ersetzt. Das ist die Substanz. Ohne Deutsche gibt es kein Deutschland. Punkt.

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