In Frankreich wird der junge rechte Aktivist Quentin von Linksextremisten totgeschlagen. Was folgt: Empörung, Trauer, Gedenkminuten, Demonstrationen. Und das war’s? Politische Gewalt ist nichts Neues. Dennoch muss man sich fragen, ob Zynismus und Realpolitik nicht längst das Ruder übernommen haben, wenn man nach solchen Taten einfach wieder zur Tagesordnung übergeht.
Deshalb sprechen Volker Zierke und Philip Stein über ein besonders heikles Thema: Wie viel Gewalt muss eine politische Bewegung in sich tragen?
Furchtbar das dieser ehrenhafte Patriot ermordet wurde. Er war ein aufrechter, engagierter Patriot. Ein Freund von ihm berichtete, er „wurde aus identitären Gründen katholisch; Patriotismus und die Liebe zu Gott waren bei ihm miteinander verbunden“. Er protestierte gegen ein geplantes Gesetz zur Sterbehilfe und nahm an Plakataktionen der katholisch-royalistischen Action française teil. Und an Demonstrationen einer identitären Gruppe namens Les Allobroges.
Einer von uns wurde ermordet.
Möge Quentin beim lieben Gott und bei seinen Ahnen im Himmel glücklich sein.
Und mögen wir wachsam und wehrhaft sein und aufpassen, dass die Roten es nicht auch bei uns versuchen.