Von rechts gelesen – Sendung 64 – Mitteleuropa und Multipolarität

Nicht zuletzt der Krieg in der Ukraine führt vor Augen, dass die geopolitische Ausrichtung Deutschlands und Europas auf den Prüfstand muss. Der Publizist Dimitrios Kisoudis bringt das Konzept »Mitteleuropa« (zurück?) ins Spiel, leitet es historisch her und grenzt es gegen »Wertewesten« und Intermarium ab.

In einer neuen Podcast-Episode besprechen Volker Zierke und Philip Stein Kisoudis‘ neu erschienenen Band und die zugehörigen Ideen.

(Foto: Freilich-Magazin)

Von rechts gelesen – Sendung 63 – Rammstein unter Dauerfeuer

Dieses Medienspektakel ist so vorhersehbar wie abgekartet: Im selben Maße, wie sich der vermeintlich »woke« Mainstream auf Till Lindemann und Rammstein eingeschossen hat, kommt die Rechte ihm und der Band zur Hilfe.

Die ewigen Zentristen Volker Zierke und Philip Stein suchen jetzt die goldene Mitte zwischen diesen Extremen und eruieren, welche Rolle Rammstein in der vollständig kommerzialisierten Musikindustrie einnehmen.

Von rechts gelesen – Sendung 62 – Wien, Paris … und morgen die ganze Welt?

Zwei Hauptstädte, viele Buchprojekte und ein »neuer« Verlag in unseren Reihen: Es ist viel passiert in den letzten Wochen. In einer neuen Episode arbeiten sich Philip Stein und Volker Zierke chronologisch an den Geschehnissen ab. Zuerst geht es um den Besuch des Kolloquiums des Institut Iliade in Paris, dann um das eigene Verlagstreffen in Wien. Schlussendlich wird noch darüber gesprochen, was dieses Jahr an Büchern ansteht und wie es nun eigentlich mit der Kehre weitergeht. Es gibt viel zu besprechen!

Von rechts gelesen – Sendung 61 – Nemmersdorf danach

Darf man das »Massaker von Nemmersdorf« als Comic verarbeiten? Nicht nur juristisch ist das Thema eine brandheiße Sache. Hydra Comics macht’s trotzdem und so erscheint mit Oktober 44: Die Befreiung von Nemmersdorf jetzt eine Bildgeschichte mit Weltkriegsthematik. Unser Autorenduo Volker Zierke und Philip Stein hat mit Hydra-Chef Michael Schäfer über den Band gesprochen.

Von rechts gelesen – Sendung 60 – Heimat, Identität, Ahnenforschung

Die Genealogie, im Volksmund »Ahnenforschung« genannt, beschäftigt auch in unseren Zeiten der Hyperindividualisierung immer wieder junge Menschen. Ist das ein gutes Zeichen, womöglich ein Signal des Aufbruchs in neue (alte?) Gefilde? Volker Zierke und Philip Stein sprechen in dieser Episode über die Genealogie als »Disziplin«, erörtern das eigene familiäre Schicksal und erklären für alle Anfänger haarklein, wie und wo geforscht werden kann. Mit praktischer Anleitung!

Von rechts gelesen – Sendung 59 – Jungeuropa-Jahresabschluss: Ukraine, Ignoranten, Identität

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns. Was hatten die letzten zwölf Monate für den Verlag, die Welt, die Kultur und die politische Rechte zu bieten? Philip Stein und Volker Zierke mit der obligatorischen Bestandsaufnahme – und zahlreichen Hass-Monologen.