Von rechts gelesen – Sendung 182 – »Sankya«, Russland und der Nationalbolschewismus

Russland – immer wieder Russland. Die Frage nach dem richtigen Umgang mit der Macht im Osten spaltet nicht erst seit 2022 ganze politische Milieus. Auch vor 1945 wurde sie lebhaft diskutiert – und fand im »Nationalbolschewismus« und seinem Umfeld um Niekisch, Paetel, Strasser und Co. eine von vielen möglichen Antworten.

Rund 60 Jahre später, in den 1990er-Jahren, erlebte dieser Begriff in Russland selbst ein Revival – und brachte dabei nicht nur eine kuriose Partei hervor, sondern auch Künstler und Literaten. Einer von ihnen war Zakhar Prilepin, dessen Roman »Sankya« diese Geschichte erzählt.

Benedikt Kaiser, Volker Zierke und Philip Stein erklären, was den »Nazbol« ausmacht und wie »Sankya« ihn lebendig werden lässt.

3 Kommentare zu „Von rechts gelesen – Sendung 182 – »Sankya«, Russland und der Nationalbolschewismus“

  1. Hallo Kameraden,
    über Apple Podcast wird mir die Sendung nur mit 49min angezeigt und bricht dann einfach ab.

    Hier auf der Seite steht auch nur 49min aber zumindest spielt es wesentlich länger.

    Irgendwas scheint nicht zu stimmen irgendwie. Bitte einmal nachsehen, warum die Enigma nicht richtig tut.

    Danke und habt euch lieb.

    1. Wir hatten gestern morgen eine falsche (kaputte) Version online. Auf der Netzseite hier ist sie ausgetauscht, aber Spotify & Co. aktualisieren den RSS-Feed nicht oft 😕

  2. „Wie sollen wir unsere Vergangenheit verstehen, wenn sie uns vor­ enthalten wird? Es kann hier nach den Worten von Hartmut SCHUSTE­REIT nicht darum gehen, ob bei der Findung von historischen Erkennt­nissen ))ein wenig Richtiges« oder ))ein wenig Unhaltbares« gesagt wird,sondern ob die Wahrheit gesagt wird oder nicht“ fand ich gerade in einem Buch (da dachte ich an den Beitrag zum Schluß

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