Von rechts gelesen – Sendung 191 – Warum der Staat Kunst fördert

Wolfram Weimer greift durch: Drei Buchhandlungen hat der Kulturstaatsminister von der Nominierungsliste des Deutschen Buchhandlungspreises gestrichen. Als Begründung dienen Erkenntnisse des Verfassungsschutzes. Mutmaßlich sollen die betroffenen Händler in irgendeiner Weise mit der linksextremen Szene assoziiert sein – Gewissheit gibt es darüber jedoch nicht, da die entsprechenden Erkenntnisse nicht öffentlich gemacht werden. Gelingt Weimer damit ein Befreiungsschlag gegen die linke Kulturszene?

Philip Stein und Volker Zierke sprechen über die Hilflosigkeit der bürgerlich-konservativen Kräfte und gehen der grundsätzlichen Frage nach, ob Kunst überhaupt staatlich gefördert werden sollte – oder ob dieses Modell nicht längst an seine Grenzen gestoßen ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert